18. April 2019

4 Tipps wie man beim von zu Hause Ausziehen nicht pleitegeht

Vielleicht ziehen Sie von zu Hause aus um zur Uni zu gehen, mit der Freundin/dem Freund zusammenzuziehen oder halt einfach weil es Zeit wurde. Glückwunsch, ab jetzt können Sie alles komplett in Ihrer Lieblingsfarbe rot einrichten und auch nachts um 3 Uhr noch laut Musik hören. Ab jetzt kostet aber auch alles Geld: Hier sind einige wichtige Tipps, wie Sie nicht direkt pleitegehen.

1. An Lebenshaltungskosten sparen

Egal ob Sie mieten oder kaufen, achten Sie auf die Energieklasse: Neubauten besitzen meist einen Energiepass und entsprechen den Kategorien A bis C, was sehr gut ist. Durchschnittsimmobilien befinden sich allerdings meist in den Kategorien D bis G, d.h. dass diese einen höheren Energieverbrauch aufweisen. Schauen Sie beim Mieten nach, ob die Türen und Fenster dicht sind und folgen Sie einfachen Regeln um Ihre Lebenshaltungskosten niedrig zu halten:

  • Zweimal täglich lüften und im Winter nur stoßlüften um Feuchtigkeit und Schimmel vorzubeugen
  • Während der Heizphase die Fenster schließen
  • In jedem Raum eine angemessene Temperatur beibehalten. Sie sollten weder frieren, noch ein tropisches Klima zu Hause nachahmen.
  • Zimmertüren geschlossen halten damit die Hitze nicht entflieht.
Wasser-und Stromverbrauch sind auch wichtige Faktoren! Sie wissen schon: Licht ausmachen beim Verlassen eines Raums und beim Zähneputzen das Wasser abstellen…

2. Kochen und Einkaufen lernen

Überrascht? Croissant am Morgen, Brötchen in der Mittagsstunde, Kaffee to go und Lieferpizza am Abend: die Ausgaben fürs Essen türmen sich schnell! Lernen Sie einige einfache Rezepte zu kochen, einen Vorrat anzulegen und eine Einkaufsliste für die Woche zusammenzustellen, so kaufen Sie nicht zu viel ein, ernähren sich besser und auch preiswerter.

3. Eine Hausversicherung abschließen

Auch wenn Schäden wie z.B. Überschwemmungen, Naturgewalten oder Feuer eher selten passieren; wenn sie vorkommen, dann sind sie echt teuer! Mit einer Hausversicherung sind Sie schon gegen eine ganze Reihe von Haushaltsschäden geschützt und dann zahlt auch die Versicherung.

4. Geldpuffer einfach aufbauen

Am besten Sie legen sich direkt kleine Geldpolster an um nicht bei der nächsten großen Ausgabe schon pleite zu sein. Einige Vorschläge:

  • Regelmäßig Geld sparen z.B. mit einem monatlichen Dauerauftrag. So müssen Sie nicht mal mehr daran denken.
  • Wenn Sie anfangen zu arbeiten, denken Sie daran eine Zusatzrente abzuschließen um auch im Alter einen angenehmen Lebensstandard genießen zu können. Ihr älteres Ich wird Ihnen danken! Die Zusatzrente können Sie übrigens steuerlich absetzen.

Sie wollen irgendwann nicht mehr mieten? Der Staat kann beim Wohnungskauf/bau mit einer Staatsbürgschaft helfen! Dafür müssen Sie allerdings 3 Jahre lang 290€/Jahr gespart haben. Ein Bausparvertrag ermöglicht Ihnen Geld zu sparen, später einen attraktiven Zinssatz für den Kredit und eine Staatsbürgschaft zu bekommen. Der Bausparvertrag ist ebenfalls steuerlich absetzbar.

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